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13.02.2026 |
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Prunksitzung des Wasener Carneval Clubs |
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Wasenaff im Hühnerstall … Die Eröffnung übernahmen selbstverständlich die Kleinsten und Jüngsten im Verein – unsere Wasenküken. Als kleine, süße Matrosen präsentierten sie voller Stolz ihren Tanz, den die Trainerinnen Jenny Ludwig, Celine Strunck und Leonie Kas liebevoll einstudiert hatten. Betreut und unterstützt wird diese Gruppe von Sabine. Die Solisten der TSG Ettlingen zeigten ihr Können mit akrobatischen Elementen, vereint in tollen tänzerischen Choreografien. Trainiert werden sie von Emely Schroth und Romy Pflaumer und betreut von Vanessa Mack. Nach diesen eindrucksvollen Tänzen war es Zeit für etwas Musik. Die Wasenknoddler brachten mit ihren zahlreichen Musikstücken ordentlich Schwung in die Schlossgartenhalle, sodass die erste Stunde des fünfstündigen Programms wie im Flug verging. In den folgenden vier Stunden sahen die Besucher die Marschtänze der Rubin-, Smaragd- und Saphirgarde der TSG Ettlingen. Ebenso präsentierten diese Gruppen ihre Schautänze zu den Themen „Meins, nein Meins“ (Rubingarde), „Es liegt in deiner Hand“ (Smaragdgarde) und „Mission van Gogh“ (Saphirgarde). Besonders stolz stand die Saphirgarde auf der Bühne, denn sie konnte sich bereits mit beiden Tänzen für das Halbfinale Süd zur Deutschen Meisterschaft in Hof qualifizieren. Trainiert und betreut werden diese Gruppen von Susi Glastetter, Marina Rehberger, Jennifer Knörr, Ann-Kathrin Stader, Magdalena Haag, Lydia Haag, Michelle Fromm, Diana Knab, Diana Bornhäuser, Petra Schneider, Julia Maisch und Thorsten Schroth. Natürlich durften auch die Büttenreden nicht fehlen. Besonders stolz ist der Wasener Carneval Club auf seine insgesamt sechs eigenen Büttenrednerinnen und Büttenredner. Kiara Rapp berichtete von der „Toilettenstunde“, die eindeutig mehr Lebenszeit bringt als eine normale Unterrichtsstunde. Dass es ohne Eltern zu Hause drunter und drüber geht, stellte Raphael Klein in seiner Rede fest. Sophie Boehnke zog von zu Hause aus in ihre erste eigene Wohnung – ab diesem Moment war für sie „alles neu“. Beim „Ortsbüttel“ Michael Eisele wurde so mancher städtische Schabernack aufgedeckt, sodass sogar OB Johannes Arnold, der sich unter den Besuchern befand, ihn am liebsten einstellen würde. Anna-Magdalena Leicht erkannte, dass in ihrem Leben als Optimistin alles „sooooo schön“ und lebenswert ist. Von „Meiner und ich“ berichtete Margrit Schön und erzählte, wie es mit ihrem Siggi zu Hause zugeht. Zwischendurch wurde es wieder musikalisch. Die Mitglieder des Wasenchors sangen mit kräftigen Kehlen mehrere Lieder, bei denen selbst die Hühner über die Bühne tanzten. Ein Mix aus individuellen Texten von Chris Krückl auf bekannte Melodien macht diese Männergruppe einzigartig. Emilia und Stephanie Weible, Anna-Magdalena Leicht, Susanne Leicht-Pfadt und Christina Leicht-Rehberger – die „leichten Mädels“ und ein kleines Weible – übernahmen den Gegenpart der weiblichen, feinen Stimmen und präsentierten singend mit viel Witz und Humor, wie es als Hühner ist, wenn man nicht auf die Party durfte, obwohl man doch einfach auch nur so schön sein will wie die Glucken. Die Wasenglucken präsentierten sich zu ihrem 22-jährigen Jubiläum als wundervolle Hühner und zeigten einen gelungenen Mix aus Tanz und Sketch. Auf der Suche nach dem Hahn fürs Leben bei der Hahn-und-Henne-GmbH glaubte der Verkäufer, den richtigen Hahn für alle gefunden zu haben, und rief seinen Mitarbeiter Antonio. Bei dessen Anblick hatten die Hühner sowohl oben als auch unten „gute Laune“. Bevor sich das Programm dem Ende zuneigte, gab es nochmals beste Faschingslieder, gesungen von Familie Haag & Friend. Alexander, Lydia, Scholastika, Aaron und Magdalena Haag sowie „Friend“ Quirin Hohmann sorgten für eine ausgelassene Stimmung, sodass niemand mehr sitzen blieb und lautstark mitsang – was für eine geniale Atmosphäre! Zum krönenden Abschluss gab die Ranzengarde mit Schneewittchen und ihren Zwergen sowie Peter Pan ihr Bestes und zeigte einmal mehr, wie viel Hüftschwung und Ehrgeiz in ihnen steckt. Die Trainerinnen Katja Schneck und Steffi Adolf können mächtig stolz auf „ihre“ Männer sein. Zum großen Finale präsentierten alle Tänzerinnen und Tänzer der TSG Ettlingen in einem eindrucksvollen Gemeinschaftstanz, was es bedeutet, wenn rund 160 Beine gemeinsam auf der Bühne tanzen. Präsident Bernd Rehberger bedankte sich zum Abschluss beim Musikverein Bruchhausen, der das Programm erneut fantastisch musikalisch begleitet hatte. Ebenso galt sein Dank allen Aktiven, der Ton und Lichttechnik, der Regie sowie den Besuchern und Gästen.
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Am 6.1.2026 wurde |
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Am 6.Januar 2026 veranstaltete der WCC seine traditionelle Ordensmatinee im Ettlinger Schloss. Präsident Bernd Rehberger führte durch einen Vormittag voller Ehrungen, Würdigungen, Wertschätzung, aber auch Überraschungen und Dankbarkeit |
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